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Aus- und Weiterbildung
Der VDC stellt sich vor
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Die Ausbildung im Überblick

Bei den Ausbildungsgängen chemisch-technische/r Assistent/in bzw. Umweltschutztechnische/r Assistent/in handelt es sich um eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs.

Je nach Bundesland wird die Ausbildung mit den Schwerpunkten Lebensmittelchemie, Lebensmittelanalytik, Umweltanalytik, Umweltschutz, Laboratoriumstechnik, Biotechnologie und Biochemie angeboten.

Die Ausbildung dauert 2 Jahre. Sie kann auch 3 Jahre betragen, wenn der Erwerb der Fachhochschulreife oder bis zu 4 Jahre, wenn der Erwerb der allgemeinen Hochschulreife Bestandteil des Bildungsganges ist.

 

Liste der Ausbildungsinstitute in Deutschland:
zum/zur staatlich anerkannten CTA (Chemisch-technischen Assistent/in)
zum/zur staatlich anerkannten UTA (Umweltschutztechnischen Assistent/in)

 

Stundentafeln
für CTA (Chemisch-technische Assistenten/innen)
für UTA (Umweltschutztechnische Assistenten/innen)

 

Berufliches Schulwesen
aus: abi Berufswahl-Magazin

Es gibt vor allem zwei Schultypen, die eine vollqualifizierende Berufsausbildung anbieten: Berufsfachschulen und Fachschulen. An Berufsfachschulen wird eine Ausbildung im Vollzeitunterricht vermittelt, wobei fachbezogene, aber auch allgemeinbildende Inhalte gelehrt werden. Kennzeichnend ist die Mischung aus theoretischen und praktischen Unterrichteinheiten.

Fachschulen gehören vor allem in den Bereich der beruflichen Weiterbildung, setzen also zum Teil bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung voraus.

Die bekanntesten Beispiele sind die Fachschulen für Meister und Techniker. Manche Fachschulen bieten aber auch Erstausbildungen an, zum Beispiel für angehende Erzieherinnen und Erzieher.

 

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