Verband Deutscher Chemotechniker und Chemisch-technischer Assistenten - Berufsverband für CTA und UTA Verband Deutscher Chemotechniker und Chemisch-technischer Assistenten - Berufsverband für CTA und UTA Verband Deutscher Chemotechniker und Chemisch-technischer Assistenten - Berufsverband für CTA und UTA
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Aus- und Weiterbildung
Der VDC stellt sich vor
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Zielsetzungen - Ein Verband stellt sich vor

Der Verband Deutscher Chemotechniker und Chemisch-technischer Assistenten e.V., kurz VDC, wurde 1956 als Interessensvertretung dieser Berufsstände gegründet.

Der VDC ist die überregionale, bundesweite Standesorganisation der mittleren Chemieberufe, insbesondere der Techniker (CT) und Assistenten (CTA), und hat das Ziel, seine Mitglieder gesellschaftlich und fachlich zusammenzuführen und den beruflichen Nachwuchs zu fördern.

Der VDC arbeitet für diese Ziele unabhängig; ist also weder den Gewerkschaften, noch den Arbeitgeberverbänden oder Organisationen der chemischen Industrie verpflichtet.

Gerade diese Unabhängigkeit wird von den verschiedensten Stellen geschätzt und eine Stellungnahme des Verbands erbeten. Der VDC ist als Berufsverband beim Deutschen Bundestag registriert, um in Sachfragen Rede und Antwort stehen zu können. Aber auch in Fragen des Arbeitsrechtes wird der Verband als kompetent angesehen und nimmt gutachterliche Aufgaben wahr. Trotz dieser Aufgaben kann und will der VDC nicht als "Rechtsschutzversicherung" seiner Mitglieder auftreten.

Seit seiner Gründung waren und sind Ausbildungsfragen und Novellierungen in den Lehrplänen eines der Hauptanliegen des Verbands - und es gab zu jeder Zeit reichlich Grund, um sich zu Wort zu melden. Denn nur eine fundierte, den Bedürfnissen der Praxis angepasste und auf dem neuesten Stand der Technik befindliche Ausbildung sichert heute und morgen den Arbeitsplatz und das Ansehen des Berufs. Deshalb ist der VDC auch in fortwährendem Kontakt mit den zuständigen Ministerien der Bundesländer, der Ständigen Konferenz der Kultusminister (KMK), Fachverbänden und anderen Interessensvertretungen - und nicht zuletzt natürlich auch mit zahlreichen Schulen.

Dieser Gedankenaustausch, und in verschiedenen Bereichen auch eine übereinstimmende Auffassung mit Kollegen anderer Fachrichtungen, hat bereits vor Jahren zur Gründung einer "Arbeitsgemeinschaft der Assistentenverbände" geführt, wodurch gleiche oder ähnliche Interessen der verschiedenen Fachrichtungen durch ein gemeinsames Auftreten ihrer Verbände wirkungsvoller vertreten werden können.

Die überall zunehmenden Aufgaben im Umweltbereich führten in den letzten Jahren zur Einführung des Berufsbildes "Umwelttechnischer Assistent" (UTA). Da die Ausbildungsinhalte und die Aufgabenfelder in vielen Bereichen denen des CTA ähnlich sind, lag es auf der Hand, diesen Beruf in den VDC zu integrieren und auch deren Interessen zu vertreten, denn nur ein zahlenmäßig starker Verband verfügt auch über den notwendigen Einfluss.

Die in den letzten Jahren immer rascher verlaufende Entwicklung in der Gerätetechnik und den Labormethoden hat dazu geführt, dass das einmal während der Ausbildung Erlernte bereits nach wenigen Jahren nicht mehr aktuell ist. Dieses Problem hat der VDC schon vor vielen Jahren erkannt und darauf reagiert. Durch zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen hat der VDC dem Motto vom "Lifelong Learning" Rechnung getragen und wird dies natürlich auch weiterhin tun.

Die Geschicke eines Verbands werden natürlich durch dessen Mitglieder bestimmt und je größer deren Anzahl, umso mehr lässt sich erreichen und bewegen. Wir wünschen uns deshalb Kolleginnen und Kollegen, denen ihr Berufsstand am Herzen liegt und die bereit sind, gemeinsam dessen Ansehen und die guten Berufschancen zu wahren und weiterzuentwickeln.

Wenn auch Sie diese Ziele unterstützen möchten, werden Sie Mitglied in Ihrem Berufsverband, dem VDC.

 

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